Redeblockade überwinden

5 Tipps für freies Reden

Mit diesen 5 Tipps kannst du deine Redeblockaden überwinden:

Tipp 1 – Redeblockade überwinden

Denke positiv
Konzentriere dich auf die Dinge, die dir gut gelungen sind. Die du gut gemeistert hast. Feue dich darüber. Negiere sie nicht und mache sie nicht klein. Jeder fängt klein an. Du kannst von einem blockierten Redner zu einem Speaker werden, wenn du positiv denkst. Das ist der erste Schritt, um deine Redeblockade zu überwinden. 

Tipp 2 – Redeblockade überwinden

Machen, machen, machen
Nur wenn du dich der Situtation immer wieder stellst kannst du dich professionalisieren. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Weglaufen hingegen führt dazu, dass sich deine Angst manifestiert und vergrößert. Setze dich den Rede-Situationen bewusst aus. Das hat zum Ziel, dass du dich nach einiger Zeit viel sicherer fühlst.

Tipp 3 – Redeblockade überwinden

Perfektionismus Adé
Wenn du immer perfekt sein willst, erlaubst du dir nicht, Fehler zu machen. Bei jedem Fehler, den du begehst, kommt dein innerer Kritiker und macht dir ein schlechtes Gewissen und schlechte Gefühle. Um diese schlechten Gefühle zu vermeiden versuchst du, keine Fehler zu machen. Verabscheide dich von deinem Perfektionismus

Tipp 4 – Redeblockade überwinden

Gedankenkreiseln abstellen
Vor oder direkt in der Situation gehen vielleicht die Gedanken mit dir durch. Du hast Gedankenkreiseln. Immer wieder der gleiche Gedanke. Gehirnforscher empfehlen hier, dass du dich ablenkst und deinen Fokus auf ein Wort richtest. In der Meditation heißt es Mantra. Dieses Mantra macht dich ruhig. Dein Gehirn kann nichts anderes mehr denken. Suche dir ein positives Wort. Du kannst beispielsweise das Wort „ruhig“ nehmen.

Tipp 5 – Redeblockade überwinden

Atme richtig
Wenn du im Stress bist, vergisst du zu atmen. Du hältst den Atem an und ziehst ganz automatisch die Schultern etwas hoch. Jetzt verspannen sich deine Muskeln. Adrenalin und Noradrenalin steigen an. Dein Blutdruck steigt ebenfalls. 

Atme in Stresssituationen doppelt solange aus wie ein. Atme durch die Nase ein und durch die Nase aus, so wie in der Meditation. Lasse dabei bewusst deine Schultern nach unten sinken. Deine Nackenmuskulatur wird jetzt wieder durchblutet und der Sauerstoff kann frei fließen.

Ja, ich will frei reden

Ursachen verändern

Redeblockaden haben Gründe. Häufig steckt dahinter die Angst zu versagen oder Fehler zu machen. In der Vergangenheit sind Dinge geschehen, die zu dieser Angst führten. Diese „alte“ Angst zeigt sich in der Gegenwart so, dass ein Mensch mit Redeblockaden oder Redeangst glaubt, er würde ausglacht werden, andere verlassen ihn bzw. wenden sich ab. 

Die Angst vor ungewissen Ereignissen verhindern eine Veränderung. Die eigenen Erwartungen sind überhöht und Katastrophisierungsgedanken stellen sich ein. Ein Teufelskreis, den du mittels Hypnose und Hypnose-Coaching verlassen kannst.